ich mag solche orte. die irgendwann einmal etwas anderes waren oder gar noch sind. kleine intime räume.
wie das pförtnerräumchen des ehemaligen polizeireviers, indem jetzt das "trudi sozial" mit seinen salon-samstagen gezogen ist.
oder die lesungen, die in dem überkitschten friseursalon, den "liebesdiensten", veranstaltet werden. eng ist es dort und man kommt mit dem eben noch fremden nachbarn ins gespräch. kann man auch kaum vermeiden, da man sich sonst noch auf fuß oder hand tritt. minikommunikationsstuben.


tinowa - am Mittwoch, 1. September 2004, 00:25 - Rubrik: Arbeitszimmer