Es ist Samstag morgen. Angenehme Temperaturen. Unter dem Wintermantel nur ein T-Shirt und ich friere dennoch nicht. In meiner Hand die Brötchen. Vor der Haustür treffe ich auf A. Mit müden Augen erzählt er von seiner Nacht, dass er auflegen war. Davor war er schon irgendwo und danach noch woanders. Anschließend ging es an einem weiteren Ort, der aber geschlossen hatte, weil gerade die Polizei da war. Dann, also eben, hat er bei Radio X noch was erledigt und muss jetzt 2 Stunden überbrücken, denn es geht dann wiederum irgendwohin.
Sein Gang ist schon ganz schief. In der rechten Hand hängt die große Tasche mit Platten, eine Rolle mit Postern lunzt heraus. Oben in der Wohnung ist er zu müde, um überhaupt die Frage mitzubekommen, ob er Kaffee will. Liegt schon halb auf den Sofa. Der Atem wird schwerer. A. schläft. Irgendwann wird er aufwachen und weiter ziehen.
Ich frühstücke derweil, sitze am Laptop und arbeite an einem Katalogartikel, im Hintergrund läuft leise Gonzales.
Sein Gang ist schon ganz schief. In der rechten Hand hängt die große Tasche mit Platten, eine Rolle mit Postern lunzt heraus. Oben in der Wohnung ist er zu müde, um überhaupt die Frage mitzubekommen, ob er Kaffee will. Liegt schon halb auf den Sofa. Der Atem wird schwerer. A. schläft. Irgendwann wird er aufwachen und weiter ziehen.
Ich frühstücke derweil, sitze am Laptop und arbeite an einem Katalogartikel, im Hintergrund läuft leise Gonzales.
tinowa - am Samstag, 12. Januar 2008, 10:12 - Rubrik: Wohnzimmer