ein nebenschauplatz auf der buchmesse mit viel zuspruch. samstag morgen im belletristik-forum. lesung von blogs:






tinowa - am Montag, 11. Oktober 2004, 12:32 - Rubrik: Arbeitszimmer
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Arbeitszimmerein nebenschauplatz auf der buchmesse mit viel zuspruch. samstag morgen im belletristik-forum. lesung von blogs:
![]() ![]() ![]() tinowa - am Montag, 11. Oktober 2004, 12:32 - Rubrik: Arbeitszimmer
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen ![]() ![]() ![]() tinowa - am Freitag, 8. Oktober 2004, 20:00 - Rubrik: Arbeitszimmer
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen jedes jahr zur gleichen zeit die gleiche malade. wenn abends die füsse schmerzen, der kopf müde dank des alkohols einer verlagsparty zu der man kam, obwohl die begleitung schon drinnen, aber gottseidank der nette türsteher noch aus alten zeiten gut bekannt. nach dem jährlichen karassek und radisch gucken, zumindest ein sushi-teilchen ergattert, ziemlich angeheitert auf hohen absatz den weg nach hause gesucht, da schon ganz früh morgens die arbeit auf einen wartet. interview transkribieren und tippen, tippen, tippen. und abends auf hohen absatz wieder durch die gegend wippen.
tinowa - am Mittwoch, 6. Oktober 2004, 23:50 - Rubrik: Arbeitszimmer
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen ![]() ![]() ich kam bei der excel-version immerhin auf 35. das ist wohl leicht zu schlagen. bei der excel-datei sind es hauptsächlich musiker, bei radiotimes geht es mehr um tv- und movie-grössen. nachtrag: die minipops sind hier original her. tinowa - am Sonntag, 26. September 2004, 22:31 - Rubrik: Arbeitszimmer
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen irgendwas müssen sie ja machen, die pop-autoren von gestern. irgendwann ist man mitte 30, anfang 40, und was dann? über berlin gibts nix mehr zu schreiben, alle partys sind besucht, alle länder bereist. soll man jetzt in rente gehen? als pop-opa? oder etwa anfangen mit lyrik? wär ja auch was.
nein. der popautor von gestern ist der magazin-herausgeber von morgen. erst machte es uns florian illies mit dem zeitgeistigen monopol vor und jetzt ziehen christian kracht und eckhart nickel mit der literaturzeitschrift "der freund" nach. dieser freund verweigert sich (ein bisschen, holla koketterie!) dem zeitgeist und kommt ganz ohne bilder daher, die autoren sind ja auch schon eine popautoren-generation älter als der illies, da wird man ruhiger und erscheint bei springer. allegra ist tod, es lebe der freund. überrascht es wirklich, dass dieses projekt, mit kracht, bei springer...? was solls, es gibt also mehr auswahl in gut sortierten zeitungsläden und bei der welle an magazin-neugründungen, kann man gespannt sein, was als nächstes kommt. was macht eigentlich benjamin von stuckrad-barre? es schreibt zu monopol die taz, die wams und die jungle world es schreibt zum freund die berliner zeitung und der tagesspiegel tinowa - am Freitag, 24. September 2004, 09:53 - Rubrik: Arbeitszimmer
![]() Dies ist keine antirassistische Plakat-Aktion, wobei das durchaus hätte sein können, scheint doch die Abgebildete das derbe Vorurteil offensichtlich zu widerlegen. Dieses Plakat ist Kunst im öffentlichen Raum. weiter „Others and Dreams“, Arbeiten von Šejla Kameric bis zum 24.10.04 im Frankfurter Portikus tinowa - am Montag, 20. September 2004, 12:29 - Rubrik: Arbeitszimmer
Das vormals verwilderte Grün zeigte sich nun als sommerlicher Biergarten, über den Gästen ein Dach aus Blättern des alten Ahornbaumes. In der Ecke eine weitere kleine Bar, an der heimelig weiße Rüschengardinchen herunterhingen, unter der Thekenfläche durch Neonröhren milchig erleuchtet. Am Zaun ist ein weißes Tuch als Leinwand improvisiert angebracht, für die Super8-Filme, die gezeigt werden. Auto-Lehrfilme aus den 80er-Jahren. Während auf der Leinwand ein hellgrüner R4 im Graben landet, wechselt die Musik, erklingt “Lili Marleen” und die Gäste an den Tischen, die sonst eher in Szenebars oder Großstadtcafés zu finden wären, fügen sich ein in das kitschig-harmonische Biergartenidyll. Es erinnert an ein unbestimmtes “Damals“, die 20er, 30er oder 50er Jahre, so ganz genau weiß man es nicht einzuordnen, beschrieben nicht die Großeltern so ihre Tanzabende in der Jugend? So, oder so ähnlich, irgendwie, egal, Hauptsache die Stimmung stimmt und die Nacht ist lau. mehr
![]() tinowa - am Freitag, 17. September 2004, 19:16 - Rubrik: Arbeitszimmer
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen so. eben zum ersten mal ärger wegen eines artikels bekommen. von höchster stelle, was heisst: "zu flapsig" geschrieben. da war zuviel kritik an der ausstellung drin und zuwenig beschreibung der schönen kunstwerke. man(n) habe dort selbst der vernissage beigewohnt und könne die wichtigkeit des dort gezeigten nur betonen. was ich ja viel zu wenig gemacht habe. hätt ich nur mal...
gleich im anschluss hab ich dann schnell noch die yves klein-besprechung überarbeitet. es bleiben dezente andeutungen des ursprünglich gemeinten. wobei mir immerhin zu sagen bleibt: das blau ist wirklich beeindruckend! tinowa - am Donnerstag, 16. September 2004, 17:05 - Rubrik: Arbeitszimmer
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen ![]() eine webseite gibt es auch, wobei ich es spassig finde, dass bei den ersten drei seiten flashige textfenster aus der zeitungsseite hochpoppen. weitere artikel aus den ressorts gibt es im gewohnten artikel-format, wie bei anderen zeitungen auch. es schreibt dazu die taz, fr oder SpOn. bei blogbar wird in den kommentaren diskutiert. tinowa - am Dienstag, 14. September 2004, 09:46 - Rubrik: Arbeitszimmer
welchen deutschsprachigen gegenwartsautor hätten sie denn gerne? und wird er ausserhalb deutschlands sonstwo noch gelesen? nein? na dann nehmen sie doch noch einen weiteren dazu, vielleicht hilfts ja dann.
![]() literaturbiennale im literaturhaus frankfurt. 40 internationale verleger, 10 autoren, 3 tage und 1 preisverleiheung. tinowa - am Sonntag, 12. September 2004, 14:15 - Rubrik: Arbeitszimmer
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